Wer jetzt glaubt, es ist total easy, mit so einer hübschen kleinen Kamera rumzuziehen und sich zu verausgaben. Der liegt mal dezent daneben. Ich hätte hier mal kurzfristig ein Kind (ähm, heute sind es zwei) und einen Hund abzugeben. Alternativ reicht Hund, weil Kind bekomme ich beschäftigt. Grins.
Aber "draußen" die Kamera testen zu wollen, heißt, sie auf die Hundespaziergänge mitzunehmen (täte ich das nicht, sondern gehe NUR zum fotografieren raus, kann ich meine Wohnung auch gleich kündigen und ins Freie ziehen .. ) Das wieder bedeutet - entweder regnet es (gestern) oder es ist echt wieder frisch da vor der Tür. Schal, Mütze, Handschuhe.
Tasche mit Hundefutter (das Getier frißt ja nur aushäusig, das Ding das.. ) Hundespielzeuge (wollten heute die anwesenden jungen Damen partout), die Kamera (logischerweise) und phasenweise einen riesigen Teddy (das Besucherkind wollte dann lieber die Leine mit anhängendem Hund nehmen, als das Stoffdingens).
Also - dann fotografieren sie mal schön ;-)
Wahlweise mit Hundespielzeug (so eine Wurfstange mit Ball) in der Hand und Teddy.
Oder mit Hund am Ende der Leine, der exakt im Moment der Auslösebetätigung der Kamera losruckt.
Mit Handschuhe? Nee. Geht nicht.
Ohne Handschuhe? Ok, ... die Hände sind jetzt noch steif von der Kälte.
Steht man mal gänzlich ohne was in der Hand da, gibt es kein Motiv.
Oder man trifft andere Hunde und muss aufpassen.
Also. Ich hätte daher eine Stellenanzeige aufzugeben für einen Caddy (oder wie heißen die Junx auf dem Golfplatz, die dem großen Meister die Tasche hinterhertragen??? ). Freiwillige vor ;-)
Ein paar Bilder gingen dann, auch wenn ich es nach der ersten dreiviertel Stunde endgültig aufgeben habe und von "besonderen" Motiven können wir erst gar nicht reden. Wobei? Wer kann mir sagen, was auf dem ersten Bild zu sehen ist?? Na???








