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Donnerstag, 10. Januar 2013

Spielzeug

 Gut, ich gebe zu, normalerweise sind es ja eher die XY-Träger, die sich in Technikmärkten herumtreiben, um mit coolem Blick vor den teuren elektronischen Leckereien zu stehen. 

Ich habe es meistens nicht so sehr mit Geldausgeben und schon gleich gar nicht, wenn es den üblichen Standardbetrag überschreitet. Nun warteten hier aber schon seit Mai 12 Gutscheine darauf, angelegt zu werden. Und, schnell, spontan und flott wie ich bin, habe ich mich nun doch schon knappe 8 Monate nach dessen Erhalt entschieden, für was ich sie einsetzen werde. Stundenlanges schnüffeln im WWW ging voraus um das zu finden, was ich wollte. 

Ein Besuch im Technikmarkt brachte die wiederholte Erkenntnis, dass man den Verkäufer in der Fotoabteilung einfach lassen muss, wie er ist, atmen, an was anderes denken. Wird schon. Und wenn er mal kapiert hat, dass die Frau da nicht völlig ahnungslos am Tresen abhängt, gehts halbwegs. Und nun habe ich sie...Eine Kamera.

 Gut. Nun habe ich ja eine SLR mit prima Objektiven, fotografiere auch seit 15  Jahren nur mit solchen Teilchen und kann/konnte mit einer kleinen Klickfix-Kompaktkamera nie etwas anfangen. Das fummelige Zeug ist nichts für meine Griffel. Und doch nervt es, für alles und jedes immer so ein Ungetüm von Kamera mitzuschleppen und für "mal eben schnell und spontan" hält seit Monaten schon nur noch die Handykamera her. Auch nicht das Gelbe vom Ei. 

Was ich wollte, habe ich jetzt. Eine kleine, aber nicht zu fummelige Kompaktkamera, mit optischem Sucher und all den hübschen Möglichkeiten, die mein Fotografierherz begehrt. Retro-Optik und extrem nette Feature. Bedienungsanleitung gleich am ersten Abend rauf und runter gelesen und so oft es geht jetzt alles ausprobiert. Ich glaube, das wird was mit uns zwei ... dauert noch, aber dann.. wird das eine heiße Sache ;-) 


Hier ein paar allererste Spielereien, out of Camera (wie gut, dass es einen Hund im Haus gibt!)






Samstag, 8. Dezember 2012

Making Of




Küche - Kind - ein Handyfoto - Mehl, Eier, Butter, Zucker, Mandeln und ein Ofen - fertig ,-D

Samstag, 14. April 2012

Dienstag

Nein, das ist nicht die Wandfarbe ;-D
Was sich Montags so gemütlich und kuschlig angetan hat, änderte sich trotz Urlaub und Schulferien am Dientag gleich wieder drastisch. Um 08:30 Uhr bereits einen Zahnarzttermin fürs Tochterkind, suuuuuper. Was muss die blöde Plombe auch rausfallen und warum um alles in der Welt muss man fast 25 min. in so einem Mini-noch-Babyzahn rumbohren??? 

Ob mich der anschließende Baumarktbesuch mehr erfreut hat, um neue Wandfarbe auszusuchen? Hund fands doof, wir dafür umso schneller die passende Farbe. Der Herr Ehegespons hat dann auch brav den restlichen Tag bis spät in den Abend das Wohnzimmer weiter renoviert.. und wir tappsten halt so sinnlos zwischem dem Chaos hin und her.. Kind, Hund und die (reichlich angenervte) alte Frau Mama.. !

Ostermontag

Ein Wetter, wie es passender nicht sein konnte, für einen Tag auf der Couch. Einzig Frau Wischmops wurde brav dreimal Gassi geführt, ansonsten war ausschlafen angesagt, auf der Couch liegen, mit dem Kind spielen und TV gucken. Einfach nur.......... sehr faul und sehr erholsam.

Dienstag, 17. Mai 2011

Hausfrauen vor!

Diese Hose war mal rosa. Und wurde vorgestern genau einen Tag getragen um am Ende von Erdbeerflecken, über Erde bis hin zu zwei fetten Grasflecken alles vorzuweisen zu haben. (Bild vergrößern hilft, die Optik besser zu genießen ;-D )

Muttern hat die Hose frohen Mutes mit Vorwaschspray eingesprüht und in einer fast leeren Maschine gewaschen. In der Hoffnung, es hilft. 

Jo, Erde und Erdbeeren sind weg. Aber die Grasflecken, hübsch mittig auf den Knien, sind nach wie vor da. Was mache ich da? Die restliche Hose auch grün betupfen? Rausschneiden? Hose umfärben? Wegschmeißen? Es ist eine Stoffhose, keine Jeans, daher auch nicht gerade geeignet für Bleichmittel oder schärfere Geschütze. 

Also? Hausfrauen-Tipps vor bitte!!! Dankeschön.. ;-D

Freitag, 15. April 2011

Just do it

Nun ja, manchmal fehlt einem ja kein gewisses Maß an Verrücktheit, vor allem, wenn der Alltag an sich schon irre genug ist und man sich nach einem gerüttelten Stück Normalität sehnt. 

Ich hätte zumindest mal für einen Moment nichts gegen Standard und fehlenden Wahnsinn einzuwenden. Und was hilft am besten gegen den Irrsin? Richtig. Tägliches Allerlei.
  • Arbeiten auf der anderen Rhein-Seite 
  • Erdgeschoss putzen
  • 1.Stock putzen
  • Wäsche waschen
  • Wocheneinkauf
  • Vier Geschenke  kaufen
  • Drei Geschenke einpacken
  • Wäscheberge zusammenlegen oder bügeln
  • Arzttermin

Die wirklich wichtigen Dinge aber stehen wohl noch auf meinem Langzeitzettel zum abarbeiten: 

  • Tanzen gehen - und zwar so richtig, nicht rumzappeln auf einer staubigen Ü*irgendwas*-Party
  • Ein Fotoprojekt in Angriff nehmen, dass mir im Kopf rumschwirrt

Und was steht so auf Eurer inneren "To-Do-Liste"???

Mittwoch, 9. März 2011

Ablenkungsmanöver

Wenn die größeren Dinge im Leben über einem schweben und Klarheit noch immer ein Fremdwort ist, muss man (in diesem Fall - ICH), sich mit Kleinigkeiten ablenken und auf Firlefanz konzentrieren. Wie im letzten Blogeintrag über mein über alles geliebtes Z_E_U_G.

Heute nun ist so ein Tag, wie ihn kein Mensch braucht, passend dazu ist das Wetter trübe geworden und hat sich dem Gemütszustand angepasst. Ein MEG habe ich heute auch schon hinter mich gebracht, im Grunde (so hoffe ich doch) einigermaßen erfolgreich. (MEG steht für das wunderschöne Wort "Mitarbeiterentwicklungsgespräch"). Ob die andere Tischseite das auch so sieht, weiß man ja nie so genau, dass Ergebnis auf dem Papier ist jedoch zufriedenstellend.

Mit Kopfweh und Unruhe gepaart bin ich nach Hause geeiert, habe den Nachwuchs aufgesammelt, der nun mit Freundin sich künstlerisch betätigt. Die beim letzten Mal mit Gips gegossenen Figuren werden soeben bemalt. Und nebenbei werden sich "Häschen-Witze" erzählt. Hat man Töne? Da erzählen sich zwei 7 jährige Damen inbrünstig kichernd die gleichen Witze wie meine Freundinnen und ich bereits vor 30 Jahren. "Hattu Möhrchen" wird offensichtlich weitervererbt ;-D Manche Dinge überdauern die Ewigkeit, wie mir scheint. Die "Fritzchen" und "Onkel Otto"-Witze haben wir jedenfalls auch schon durch.

Bleibt mir jetzt die Künstlerprodukte gebührend zu beklatschen und das Chaos zu beseitigen.


Meine PC - Tastatur ist mein bester Freund, in den Bildschirm starren lenkt ab ..


Die weltbewegende Frage ist jetzt, räume ich zuerst die Spülmaschine aus, oder die Waschmaschine? Oder schaue ich nach, was genau im Obergeschoss so rumpelt und kracht, weil zwei junge Damen ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen?

Montag, 7. März 2011

Das Wunder der kleinen Dinge - oder auch - Z_E_U_G

Ich weiß ja nicht, wie es den anderen BloggerInnen so geht in ihren Behausungen. Den Bildern in den einzelnen Blogs nach zu urteilen, ist immer alles total hübsch, super schön dekoriert und überhaupt bekomme ich immer das beklemmende Gefühl, die einzige Person im Universum zu sein, die es nicht schafft, in "schöner wohnen" zu leben. 

Generell mit einer extrem sauberen + ordentlichen Mutter aufgewachsen, versuche ich , dem Chaos hier Einhalt zu gebieten. Einmal in der Woche wird gründlich durchgeputzt, gesaugt, gewischt und mind. eine Kruschtecke bereinigt. Erst vor zwei Wochen habe ich im Obergeschoss das halbe Kinderzimmer auf den Kopf gestellt und den Flurschrank gleich mit. Berge von "Zeugs" hat daraufhin unseren Haushalt per sofort verlassen müssen und wurde der Tür verwiesen. 

Der Küchenglasschrank wurde erst kürzlich komplett aussortiert, neu geordnet und geputzt. Ebenfalls der Schrank im Esszimmer. Einmal durchgejagt und ausgeräumt. 

Mein Kleiderschrank, ohnehin nur 1 mtr. breit - ausgemistet. Einen Sack voll Klamotten in den Altkleidercontainer.

Und so möchte ich behaupten, dass ich permanent damit beschäftigt bin, Z_E_U_G aus dieser Wohnung zu schaffen. Teilweise Kistenweise - oder Wäschekörbevoll. Je nachdem. Immerhin haben wir seit September ein Regal im örtlichen Laden angemietet, in dem man seine Sachen verkaufen kann. Wandert ständig neues Z_E_U_G dorthin.

Aber trotzdem. Ich drehe hier noch durch. Das kann mir kein Mensch erklären und mir ist ein völliges Rätsel, wie andere das machen. Ständig und ständig liegt hier was rum. Z_E_U_G. Das wächst nach, glaube ich, jedenfalls werde ich diesem kleinen Kruscht, diesen seltsamen Dingen einfach nicht Herr. Egal was ich mache. Ich drehe mich um und *plopp*, schon ist aus dem Fußboden ein neues Z_E_U_G gewachsen. Irre ist das. 

Kleine Kostprobe? So als Gegenstück zu den wunderschönen Bildern in anderen Blogs, gibts hier und heute mal die graue Wahrheit eines stinknormalen 3 Personen-Haushalts. 



Küche
Küche - was da so alles plötzlich auftaucht ..
Fasching wohin man auch sieht
Die Tür zum Wohnzimmer hübsch dekoriert
Bücherregal im Wohnzimmer mit Zubehör ..
Fußbodenfunde (und ja, der Holzboden ist fast 100 Jahre alt und sieht genau so aus..)
Einer von drei Plastikbällen, beim Faschingsumzug gefangen
Meine Kette, gestern als Indianerkette verwendet, heute kaputt ..
Freundebücher die aufs ausfüllen durchs Tochterkind warten, im Eßzimmer auf dem Schrank
Plasitkprüll + 10 Ct auf dem Küchentisch - und ja, der ist so bemalt ..
Wer Geld zuviel hat, lässt es überall herumliegen
Die *hust* kreative Ecke meines Nachwuchs. Tausendmal kann ich das zusammenräumen. Nutzt nix.
Das waren jetzt nur kurze Impressionen von meiner Beschäftigungstherapie II "Zeug wegräumen". Aber es ist stärker als ich, es rottet sich zusammen, führt ein Eigenleben und wartet in einer anderen Dimension nur darauf, dass ich mich umdrehe. Und dann materialisiert es sich aus dem Nichts. Und freut sich über meine Nervenzuckungen, wenn ich mal wieder halb hysterisch versuche, mir die Augen zuzuhalten, um mir einbilden zu können, es ist nicht da. 

Das Z_E_U_G!!

Samstag, 5. März 2011

Beschäftigungstherapie


 Puzzle Nr. 3, ein lustiges 1000er

Mittwoch, 2. März 2011

Farbe ins Grau

Umtriebig bin ich, unruhig und ein bisschen unstet und wechsele daher seit gestern ständig hier die Blog-Optik. So ganz zufrieden bin ich noch immer nicht, weiß ich doch nicht, wie ich den Spruch oben im Header etwas mittiger anbringen kann und ein Bild direkt daneben. Bin ich zu doof für. Irgendwie. 

Grundsätzlich jedoch musste etwas anderes her, mal wieder, ein neues Kleid, eine andere Farbe. Etwas fröhlicher, auch wenn das Warten einen ganz grau macht. So bin ich aber abgelenkt und verzweifele zur Abwechslung nur daran, dass ich keine HTML-Kenntnisse besitze und nur ein geringes Maß an Geduld am PC. 

Ich könnte natürlich auch schon längst im kuschligen Bett weilen und mein Buch weiterlesen, aber wie so oft, bin ich jetzt hier kleben geblieben. Grübele ich doch auch noch nach, was ich im Blog noch als Abwechslung einbringen kann. Aber meine zwei Hirnzellen streiten sich offensichtlich nur über den besseren Schlafplatz in den Gehirnwindungen und haben kein Interesse daran, mal produktiv etwas zu leisten.
Alles in allem gefällt es mir aber recht gut und ich hoffe, Euch auch ;-D

Donnerstag, 10. Februar 2011

(Un)ruhe


Wirklich positiv an der Bazillen-Geschichte ist natürlich die Möglichkeit, in Ruhe sein Buch zu Ende zu lesen. Wenn man nicht gerade abgelenkt wird vom Internet, vom Intelligenz-TV, vom neuen Handy (das man noch längst nicht wirklich verstanden hat..)... oder vom "jetzt-geh-ich-erstmal-duschen" über, "ich -koch-mir-mal-schnell-einen-Tee" zu "hier-ist-schlechte-Luft-ich-lüfte-mal-eben" .. bis ich wirklich mal mit Ruhe auf der Couch sitzenbleibe.... ist es denn zu glauben. Da ist niemand der einen daran hindert, nur die innere Unruhe ;-D


Luxusprobleme pur.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Künstlerisches Chaos

Es gibt Momente, da fällt es mir echt echt echt schwer, die unübersehbar kreative Ader meines Tochterkindes ganz wunderbar zu finden. Nämlich in solchen Moment wie heute Mittag, in denen binnen 30 min. unser Eßtisch als solcher nur noch wage zu erkennen ist. (Ok, das Puzzle ist von mir..)

Wie bereits erwähnt ist mir ein Rätsel, wie bei einer absolut talentfreien Mama, ein Kind produziert wird, dass nahezu zu 98 % seiner Freizeit damit verbringt, irgendwas zu malen, basteln, kleben, (seit neuestem) nähen, falten, aus Gips zu gießen, mit Modelliermasse zu formen oder oder oder. Wir versuchen verzweifelt Schneisen zu schlagen in all´den kreativen Ergebnissen und was dann doch den Weg in die Tonne findet *bösemama*, kommt durch die Hintertür über das Schulkinderhaus wieder herein. Denn dort gibt es einen riesig großen Mal-und-Bastelraum mit allem was das Kinderherz begehrt.

Allerdings gibt es die garstige Regel, dass die Eltern der lieben Kleinen die Produktionen umgehend mit nach Hause zu nehmen haben.

Und so füllt sich dieses Haus, dass zwar über 5 Zimmer, aber 5 KLEINEN Zimmer besteht und schlechten bis keinen Stellmöglichkeiten.

Eines Tages wird es mir fehlen, da bin ich mir ganz sicher, wenn mein Nachwuchs längst erwachsen und dem Haus entfleucht ist, wird mir hier langweilig sein. Viel zu viel Platz und keiner, der alles mit Bastelutensilien zustellt.

Ein sehr öder Gedanke, ich gebe es zu.

Sollte ich demnächst dran denken, wenn ich wieder keinen Platz mehr finde um eine Tasse abzustellen. ..;-D

Sonntag, 23. Januar 2011

Und das nächste ..

.. uah, das entwickelt Suchtpotenzial.

500 er von Jan van Haasteren "Fang die Maus".

Fertig. Tochterkind war auch sehr angetan.



1000 er "Der Park" ist bestellt, ebenfalls von v.Haasteren, die Motive sind für mich perfekt. Lustig und garantiert durchgängig Motivbedruckte Puzzleteile, DAS brauche ich nämlich um nicht zu verzweifeln. Nur Himmel oder nur Wasser, würde ich niemals nicht fertig bekommen ..



Sonntag, 16. Januar 2011

Strike!


Und jetzt? Was mache ich jetzt?

Donnerstag, 6. Januar 2011

Sucht!



Merkt man, dass ich Urlaub habe??

Montag, 3. Januar 2011

Falls mich jemand sucht



Ich bin hier. Und der Esstisch vorübergehend geschlossen.